Die im 13. Jahrhundert gegründete Stadt gehört zu den touristisch attraktiven Erholungsgebieten auf dem linken Ufer des Stausees Lipno.
Böhmisch Krumau wird die Perle von Südböhmen genannt, sie präsentiert sich stolz auf dem Felsmassiv über der Moldau.
Stadt am linken Ufer des Lipno-Stausees.
Zisterzienserkloster aus dem Jahr 1259. Das vollständigste Objekt im Areal ist die Klosterkirche Maria Himmelfahrt.
Am Zusammenfluss der groβen südböhmischen Flüsse Moldau und Maltsch, beschloss der tschechische König Otakar Přemysl II. im Jahre 1265 die Stadt Böhmisch Budweis zu gründen.
Die Gemeinde Höritz liegt im Böhmerwald ca. 12 km von der Stadt Böhmisch Krumau entfernt.
In der ursprünglichen Holzsiedlung, die zu dem Zisterzienserkloster in Hohenfurth gehört hat man seit undenklichen Zeiten das angeschwommene Holz abgefangen und herausgezogen. Nach dem Befüllen des Stausees wurde die alte Siedlung überflutet.
Die Stadt wurde im Jahre 1262 von Peter Vok von Rosenberg gegründet, im 14 Jahrhundert wurde um die Stadt eine Steinmauer erbaut.
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